18.02.2018 / Berichte / / ,

Markus Hungerbühler auf regenbogenpolitik.ch

Markus Hungerbühler wird sich für 100% der erfragten LGBTQ-Anliegen einsetzen.

Ich befürworte in meiner Gemeinde die Ausarbeitung und Umsetzung eines Aktionsplans / einer Strategie zur Verbesserung der Lebenssituation von LGBTQ-Jugendlichen (insbesondere in der Schule).
Ich befürworte in meiner Gemeinde die Ausarbeitung und Umsetzung eines Aktionsplans / einer Strategie zur Verbesserung der Lebenssituation von Regenbogenfamilien (mindestens ein Elternteil definiert sich als LGBTQ).
Ich befürworte in meiner Gemeinde die Ausarbeitung und Umsetzung eines Aktionsplans / einer Strategie zur Verbesserung der Lebenssituation von Transmenschen.
Ich befürworte eine Fachstelle für Gleichstellung, welche sich auch Anliegen der LGBTQ-Gemeinschaft annimmt.
Im Sommer wurde der Verein „Regenbogenhaus Zürich“ gegründet. Das Ziel ist die Schaffung einer regionalen Anlaufstelle und eines geschützten Begegnungsortes für die LGBTQ-Gemeinschaft, aber auch für Angehörige, Tourist*innen etc. Ich befürworte die Unterstützung dieses Vorhabens durch jährliche Beiträge der öffentlichen Hand.
Mit den steigenden Flüchtlingszahlen kommen auch immer mehr LGBTQ-Geflüchtete in die Schweiz. Diese besonders vulnerable Gruppe von Flüchtlingen ist im Rahmen des Asylvollzugs oft mehrfach diskriminiert. Ich befürworte die Idee, dass separate z.B. Unterbringungsmöglichkeiten geschaffen werden.
Geflüchtete aus Ländern, in denen ihnen wegen ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität die Todesstrafe, Verfolgung oder Haft droht, müssen Asyl erhalten. Ich befürworte, dass die sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität explizit als Fluchtgrund anerkannt wird.
Derzeit wird auf nationaler Ebene die „Ehe für alle“ diskutiert. Ich befürworte, dass die Ehe mit allen Rechten und Pflichten auch gleichgeschlechtlichen Paaren offensteht.
In der Schweiz gibt es keinen gesetzlichen Schutz vor Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung und Geschlechtsidentität. Ich befürworte, dass ein Diskriminierungsschutz gesetzlich verankert wird.
Ich befürworte, dass es neben „männlich“ und „weiblich“ in offiziellen Dokumenten und Formularen eine dritte Geschlechtsoption sowie die Option, keine Angabe zu machen, gibt.
Ich befürworte, dass Spitäler, Ämter und Schulen neben dem offiziellen Namen und Geschlecht in ihrer Software auch Anredename und -geschlecht erfassen und verwenden, damit Transmenschen nicht zwangsgeoutet und benachteiligt werden.