13.12.2017 / Medien / / ,

Lust und Frust der Woche

Im Dezember 2017 mit CVP-Gemeinderat und Stadtratskandidat Markus Hungerbühler.

27. Dezember

„Einmal darf man auch frustlos sein“

LUST:

Die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr dienen vielen von uns der Erholung: auftanken fürs neue Jahr. Denn die Adventszeit war ja meistens wenig besinnlich, vielmehr von Hektik und auch Stress geprägt. Ich wünsche ­Ihnen allen ein gutes, neues Jahr! Rutschen Sie gut!

FRUST:

Einmal im Jahr darf man auch frustlos sein. Deshalb präsentiere ich Ihnen diesmal keinen Frust! Der wird uns wohl auch im neuen Jahr wieder ab und zu erreichen!

12. Dezember

LUST:

Freude herrscht: Seit vergangenem Sonntag fährt das Tram 8 nun über die Hardbrücke, womit erstmals ein Tram das Gleisfeld in Zürich überquert und der Bahnhof Hardbrücke neu direkt ans Tramnetz angeschlossen ist: ein weiterer Meilenstein in der Erfolgsgeschichte des Stadtzürcher ÖV.

FRUST:

Am Mittwoch beginnt die tagelange Debatte fürs Budget 2018 im Gemeinderat. Trotz rekordhohen Steuereinnahmen weist der Voranschlag des Stadtrats ein Defizit von über 40 Millionen Franken aus. Im Parlament werden wir nun versuchen, das Defizit zu drücken. Ob es wohl gelingen wird? Wir werden sehen.

5. Dezember

„Gescheiterte Verkehrspolitik“

LUST:

Vergangenen Mittwoch hat das Stadtparlament schärfere Regeln für die städtischen Mietwohnungen beschlossen. Es ist erfreulich, dass trotz aufziehendem Wahlkampf noch Kompromisse möglich sind – und der Gemeinderat die Verschärfungen einstimmig beschlossen hat. Es sollen die Personen in diesen Wohnungen leben, die auch Unterstützung benötigen.

FRUST:

Neulich musste ich mit dem Auto während der Rushhour vom Klusplatz in die Innenstadt fahren. Alleine für die kurze Strecke vom Kreuzplatz bis zum Heimplatz benötigte ich sage und schreibe über 20 Minuten. Nichts könnte deutlicher zeigen, dass die Verkehrspolitik der aktuellen Stadtregierung gescheitert ist.

Quelle: tagblattzuerich.ch